Tibet: Auf den Spuren berühmter Bergsteiger: Trekking entlang des Himalaya-Nordkamms zum Fuße von Everest & Makalu (24 Tage)
Ein wahrer Leckerbissen für alle Bergliebhaber ist diese anspruchsvollere Tour. Sie führt uns bei einem 10-Tages-Trekking fernab jeglicher Zivilisation zum östlichen Kangshung Face-Basislager des Mount Everests (8.848m). Der Anblick des höchsten Berges der Erde sowie des Lhotse, Makalu und Chomo Lonzo verleihen diesem abwechslungsreichen und sehr grünen Trekking die Höchstnoten aller Mehrtageswanderungen im Himalaya. Es ist wohl der Höhepunkt für jeden Trekking-Liebhaber! Natürlich sind auch hier alle klassischen Highlights dabei! Die Fahrt über das
Qinghai-Tibet-Plateau mit dem “Himmelszug” nach Lhasa wird Sie wunderbar
einstimmen.
Höhepunkte:
- Tibetbahn von Peking nach Lhasa
- Lhasa: Jokhang-Tempel, Potala-Palast
- heilige Städte Gyantse u. Shigatse
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- 10-Tages-Trekking zum Kangshung Face-Basislager (5.090m) des Mount Everests
- Panoramablick auf Makalu (8.463m), Lhotse (8.516m) & Everest (8.848m)
- Peking-Highlights
- kleine Gruppe & durchgängig deutsche MOSKITO-Reiseleitung!
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Reiseroute: Peking - Lhasa - Gyantse - Shigatse - Kangshung Face-Trekking - Everest Basislager – Sakya - Shigatse - PekingReiseverlauf:
1. Tag - Abflug nach China
2. Tag - Ankunft Peking, Himmelstempel
Angekommen in Peking, dem kulturellen Zentrum Chinas, beziehen wir unser Hotel, welches sich in einem traditionellen Hutong-Viertel befindet, wo das ursprüngliche Leben Pekings noch sehr gut nachzuempfinden ist. Nach einer kleinen Ruhepause machen wir einen ersten Ausflug zum Himmelstempel, dem Wahrzeichen Pekings, wo einst der Kaiser bei seinem jährlichen Besuch für gute Ernten betete. Die umgebende Parkanlage bietet uns eine perfekte Einstimmung.
Zahlreiche Pekinger treffen sich zum Tanz, singen gemeinsam, treiben
durchaus interessanten Sport oder nutzen die Ruhe zwischen den vielen
Bäumen für ihre Tai Chi-Übungen. Abends optional Ausflug zum Qianhai-See. (F/-/A)
3. Tag - Platz des Himmlischen Friedens, Kaiserpalast, Tibetbahn
Wir besuchen den Kaiserpalast, auch bekannt als „Verbotene Stadt“, zu der einst dem Volk der Zutritt verwehrt wurde. Heutzutage kann man diese riesige Anlage betreten und das Leben der Kaiserfamilie gut nachempfinden. Nach diesem eindrucksvollen Erlebnis setzen wir unseren Trip fort und überqueren den Platz des Himmlischen Friedens. Optional Tagesausflug zur Chinesischen Mauer mit 3,5-stündiger Wanderung auf einem wenig besuchten Abschnitt. Abends Start mit dem Zug nach Lhasa. (F/-/A)
4. Tag - Zugfahrt nach Lhasa
Den heutigen Tag nutzen wir zum Ausspannen, Regenerieren und Verarbeiten der Eindrücke, die wir seit unserer Ankunft sammeln konnten. Die 4.064 km lange Zugfahrt führt uns von Peking über das Sichuaner Becken und den 5.220m hoch gelegenen Tanggula-Pass auf das Dach der Welt, das tibetische Hochland. Damit gilt die Lhasa-Bahn als höchstgelegenste Bahnstrecke der Erde! (F/-/A)
5. Tag - Tibet-Bahn, Ankunft in Lhasa
Auch den heutigen Tag verbringen wir noch großteils im Zug. Dabei haben wir Gelegenheit, im durchaus komfortablen Speisewagon die Vorzüge der chinesischen Küche etwas näher kennenzulernen und dabei auch Kontakt mit den übrigen Mitreisenden zu knüpfen. Währenddessen kann man durchs Fenster den Yaks und Tibetantilopen beim Grasen zuschauen, mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund als Kulisse. Wir erreichen das auf 3.600m Höhe gelegene Lhasa am Nachmittag bzw. in den frühen Abendstunden und beziehen unsere Unterkunft in der "Stadt der Götter". (F/-/A)
6. Tag - Lhasa, Jokhang-Tempel
Willkommen auf dem Dach der Welt! Willkommen in Tibets Herz und Seele! Willkommen in Lhasa! Trotz des immer stärker werdenden chinesischen Einflusses hat es die Stadt bis heute geschafft, viel von ihrem Charme und ihrer Spiritualität zu bewahren. Einen ersten Eindruck davon bekommten wir gleich bei einer Pilgerwanderung um den Jokhang-Tempel, dem heiligsten Bauwerk der Tibeter. Im Uhrzeigersinn umrunden wir das Kloster entlang der sogenannten Barkhor-Straße und erleben dabei die tibetischen Gläubigen in ihrer tiefsten Spiritualität. Die im Zentrum der Altstadt gelegene Anlage ist mehr als nur einen kurzen Abstecher wert. Mit einem Guide vor Ort werfen wir einen Blick hinter die Fassaden in das Innere des Jokhang-Tempels und erfahren so mehr über den buddhistischen Glauben der Tibeter. Der Duft von Yakbutter, der Klang von vor sich hingemurmelten Mantras und die Masse an Gläubigen sorgen zusammen für ein unvergessliches erstes Tibeterlebnis! Freizeit. (F/M/-)
7. Tag - Lhasa, Potala Palast
Hoffentlich hat sich schon jeder an die dünne Luft gewöhnt, wir befinden uns immerhin auf knapp 3.600m Höhe über dem Meeresspiegel. Heute machen wir uns nämlich auf zu einem der großen Architekturwunder dieser Welt, dem Potala Palast, in dem es nicht wenige Stufen zu bewältigen gibt. Die burgähnliche Anlage ist bereits von außen sehr imposant und trohnt als Wahrzeichen über der Stadt! Wir betreten den Palast gemeinsam mit einem Guide, der versuchen wird,
ein wenig mehr des komplexen tibetischen Gedankengutes für uns
begreifbar zu machen. Prunkvolle Mandalas, wunderschöne Wandmalereien und weitere buddhistische Heiligtümer gilt es zu bestaunen. Auch wenn die ehemalige Residenz der Dalai Lamas (Nummer 5 bis 14) viele
Besucher außerhalb Tibets anzieht, ist es immer noch ein heiliger Ort
der Einheimischen. Wir verlassen den Potala, laufen noch ein wenig entlang des angrenzenden Pilgerweges und können die Gläubigen beim Drehen der Gebetsmühlen beobachten, oder auch selbst probieren, natürlich stets im Uhrzeigersinn! Unser Weg führt uns in einen Park, wo wir uns in einem tibetischen Teehaus ausruhen und Mittagessen. Am Nachmittag haben Sie Freizeit und können z. B. durch Lhasas Altstadt schlendern. (F/M/-)
8. Tag - Drepung & Sera Kloster
Heute halten wir uns etwas außerhalb der Hauptstadt Tibets auf, wir fahren zu den Klöstern Drepung und Sera. Wer sich schon gut an die Höhe angepasst fühlt, kann diese Wege auch auf dem Drahtesel zurücklegen, was mit Sicherheit für einige eindrucksvolle Geschichten abseits des üblichen Touristenpfades sorgen wird. Mit dem Besuch des Sera-Klosters rücken wir ein Stück näher an die Bevölkerung. Die Debatten der Mönche sind wirklich lustig zu beobachten, zumal sie eher einem Kungfu-Ritual ähneln. Wer noch genug Energie hat, kann die anderen Betenden in ihren Kreisen um eine der zahlreichen Stupas begleiten. (F/M/-)
9. Tag - Yamdrok-Tso, Gyantse & Shigatse
Heute geht es zeitig los, auf dem "Friendship Highway" fahren wir von Lhasa nach Shigatse, dem Sitz des Panchen Lamas. Auf dem Weg dorthin passieren wir den malerischen Yamdrok Tso (Skorpion-See) und machen Station in der einst drittgrößten Stadt Tibets, Gyantse. Während die über der Stadt thronende Festung heutzutage kaum mehr eine Rolle spielt und hauptsächlich historische Bedeutung besitzt (Kampf der Einheimischen gegen eine zahlenmäßig weit überlegene britische Armee), herrscht im Pelkhor-Kloster reges Kommen und Gehen. Das während der Kulturrevolution schwer beschädigte Kloster ist berühmt für sein Kumbum, dem größten Chörten (Stupa) Tibets. (F/-/A)
10. Tag - Shigatse, Tashilhunpo-Kloster, Baber
Das Highlight der höchstgelegenen Stadt Chinas ist zweifelsohne das Tashilhunpo Kloster. Der traditionelle Sitz des Panchen Lamas beherbergt zahlreiche Hallen gefüllt mit Statuen, Wandmalereien und anderen Meisterstücken buddhistischer Kunst, die nur darauf warten von uns erkundet zu werden. Nach einem stärkenden Mittagessen geht es am frühen Nachmittag weiter nach Baber, unsere vorerst letzte Nacht in einem Hotel, wo wir Gelegenheit haben, uns auf die bevorstehende Mehrtageswanderung mental einzustimmen. (F/-/A)
11. Tag - traumhaftes Himalaya-Panorama!
Heute verlassen wir den "Friendship Highway" und lernen erstmals die Vorzüge unseres Geländewagens kennen. Die Fahrt führt uns über Stock und Stein auf den 5.050 m hohen Pang-La-Pass. Von dort bieten sich fantastische Blicke auf das vor uns liegende Himalaya-Massiv. Makalu, Lhotse, Everest und Cho Oyu sind an einem klaren Tag deutlich sichtbar und bieten eine einmalige Fotokulisse. Am Nachmittag erreichen wir Kharta, den Startpunkt unseres Trekkings. (F/-/A)
12. Tag - TrekkingVon Kharta aus überqueren wir den Lang Chu-Fluss und folgen seinem Verlauf bis Yüba, dem letzten Stückchen Zivilisation in dieser entlegenen Gegend. Danach beginnt der Anstieg zum Shau La-Pass. Um es nicht gleich am ersten Tag zu übertreiben und Mensch und Tier zu schonen schlagen wir unseren Lagerplatz schon recht zeitig am Dumpu-Wiesenlager auf. Es bleibt also genug Zeit, für erste Kontakte mit den sehr scheuen Yaks und ihren überaus freundlichen Besitzern. (F/M/A)
13. Tag - TrekkingNach einer hoffentlich erholsamen ersten Nacht lassen wir uns erst einmal ein gutes Frühstück von unserem an westliche Geschmacksnerven gewöhnten Feldkoch zubereiten. Dies ist nicht seine erste Exkursion in die Wildnis, dementsprechend viele Geschichten und Anekdoten hat er auch zu bieten. Doch das muss bis zum Abend warten… Nach Aufbruch gewinnen wir schnell an Höhe und erreichen schon nach wenigen Stunden unser Lager am Xiuwutso-See. Nutzen Sie die malerische Kulisse, indem Sie sich z. B. in ein spannendes Buch vertiefen oder einfach nur die Seele baumeln lassen, um die wunderschöne Aussicht zu genießen. (F/M/A)
14. Tag - Trekking, Shau La-Pass (4.790m)
Der heutige Tag hat es in sich! Wir überqueren den 4.790m hohen Shau La-Pass. Unsere Begleitmannschaft hat bereits unser Lager, malerisch an einem Fluss gelegen, errichtet und erwartet uns mit Kaffee und weiteren Köstlichkeiten. (F/M/A)
15. Tag - Trekking, Tangsun Camp
Nach dem Erwachen genießen wir noch das wunderschöne Zokshan-Lager und brechen nach dem Früshtück auf zur nächsten Tagesetappe, mal bergauf, mal bergab, den Makalu dabei stets im Blickfeld. Die nächste feste Unterkunft ist Tage entfernt. Gelegentlich trifft man den einen oder anderen Yak-Hirten, der mit seinen Tieren gerade zur nächsten Weidefläche unterwegs ist. Sonst sind wir komplett allein mit der Natur, selbst das Rauschen des Baches im Tal erscheint fern und unwirklich. Nach diesem meditativen Teil der Wanderung schlagen wir am Abend unsere Zelte am Tangsun Camp auf. Die "weißen Riesen" wirken zum Greifen nah und ihr Anblick ist einfach überwältigend! (F/M/A)
16. Tag - entspannter Trekking-TagDen heutigen Tag nutzen wir zum Ausspannen und Vorbereiten für die anstrengenden nächsten Tage. Das am Bach gelegene Tangshang-Lager ist nur wenige Stunden entfernt und so haben wir genug Zeit die abwechslungsreiche Vegetation zu genießen und unsere Entdeckungen photographisch festzuhalten. Für Mutige bietet sich ein Bad im eiskalten Strom an, nicht weniger aufregend ist danach das Kartenspiel mit den mitgereisten Einheimischen. (F/M/A)
17. Tag - Trekking, Kangshung Face-Basislager
Heute gilt es die anstrengendste und zugleich landschaftlich schönste Tagesetappe erfolgreich hinter sich zu bringen. Bereits am Vormittag erreichen wir Petang Ringmo, eine Almwiese mit unbeschreiblichem Blick auf den Kangshung Gletscher. Von dort ist es nur mehr ein Katzensprung bis zum eigentlichen Ziel unserer Wanderung, dem auf 5.090m Höhe gelegenen Kangshung Face-Basislager. Die Gipfel von Everest und Lhotse scheinen zum Greifen nah. Das Lager wurde 1921 von Briten ausfindig gemacht und dient seitdem als Alternative zu dem mittlerweile sehr überlaufenen nördlichen Basislager. Erschöpft und zufrieden fallen wir am Abend in unsere Schlafsäcke. (F/M/A)
18. Tag - TrekkingMit der Gewissheit, dem höchsten Berg der Welt so nahe wie wenig andere gekommen zu sein, können wir getrost den Rückweg antreten. Auf dem Weg zum nächsten Pass machen wir am Toshutrima-See Halt und schlagen dort in traumhafter Kulisse unser Lager auf. Noch einmal haben wir die Möglichkeit die Bergwelt des Himalayas zu überblicken, quasi ganz auf den Spuren berühmter Bergsteiger. (F/M/A)
19. Tag - Trekking, Langma La-Pass
Der Aufstieg zum wohl schönsten Pass des Trekkings auf 5.240m Höhe ist Kräfte zehrend, aber der anschließende Ausblick entschädigt für alle Strapazen! Wir befinden uns in einem Hochgebirgs-Amphittheater, neben Everest, Lhotse und Makalu verdienen auch weniger bekannte Gipfel wie Pethangtse, Chomolonzo oder Tshertse unsere Aufmerksamkeit. Wir steigen ab ins Shomela-Flusslager. (F/M/A)
20. Tag - Kharta, Rongbuk und Mt. EverestHeute führt uns unser Weg zurück in die Zivilisation. Den Vormittag nutzen wir noch zum Auslauf, der Geländewagen wartet bereits auf uns am Ausgangspunkt unseres Trekkings. Von dort geht es dann gleich weiter Richtung Everest-Basislager. Die Vegetation wird deutlich arider und erinnert ein wenig an eine Mondlandschaft. Dementsprechend beeindruckend ist auch das Rongbuk-Kloster, das höchste Kloster der Welt, mit dem Everest im Hintergrund. Die Nacht verbringen wir in einem gemütlichen tibetischen Nomadenzelt. (F/-/A)
21. Tag - Everest-Basislager, Baber
Pünktlich zu Sonnenaufgang verlassen wir unser Zelt und machen uns auf den Weg zum nicht einmal eine Stunde entfernten Everest-Basislager. Auf dem Rückweg haben wir noch Gelegenheit, die Höhle zu besichtigen, in welcher Guru Rinpoche, der Begründer des tibetsichen Buddhismus, jahrelang meditiert haben soll. Nach einem herzlichen Mittagessen geht es per Geländewagen zurück ins Snowland-Hotel nach Baber. (F/-/A)
22. Tag - Baber, Sakya-Kloster, ShigatseWieder angekommen auf dem asphaltierten "Friendship Highway" geht es zurück nach Shigatse. Zuvor machen wir noch einen imposanten Abstecher zum Sakya-Kloster, dem Stamm- und Hauptkloster der gleichnamigen Sakya-Schule. Es beherbergt eine große Anzahl von Kulturgütern (u.a. eine Bibliothek mit über 84.000 Schriftstücken) und wird deswegen gerne als "Zweites Dunhuang" bezeichnet. Das ursprünglich als Festung gegen die Mongolen erbaute Kloster blickt auf eine über sechshundertjährige Geschichte zurück. Am Abend dinieren wir dann gemütlich bei unserem Abschiedsessen in Shigatse. (F/-/A)
23. Tag - Shigatse, Flug nach Peking
Nach einer letzten geruhsamen Nacht im Herzen Tibets treten wir nun langsam den Weg zurück in die Heimat an. Ein letztes Mal an den Gebetsmühlen gedreht, ein letztes Mal das Tashilhunpo-Kloster fotografiert und schon sind wir in Peking gelandet, wo wir wieder unser gemütliches Hotel beziehen. Der Rest des Abends steht zur freien Verfügung. Es bietet sich ein entspannter Ausflug zum nahe liegenden Qianhai See an. (F/-/A)
24. Tag - Abreise aus China
Wir stehen am Ende einer unvergesslichen Reise und fliegen zurück in die Heimat. (F/-/-)
Termine & Preise
03.05.
| - 26.05.2012 24 Tage 3.940 €
| 07.09.
| - 30.09.2012 24 Tage 3.940 €
| 31.05.
| - 23.06.2013 24 Tage 4.160 €*
| 13.09.
| - 06.10.2013 24 Tage 4.160 €* |
(EZ-Zuschlag: 185 € (Hotels), 260 € (Hotels+Zelt)) * Detaillprogramm bitte anfordern
Teilnehmer:
Min. 8 (Durchführgarantie!), Max. 12
Unser Leistungspaket für Sie:
- internationaler Hin-/Rückflug ab/bis Frankfurt
- Inlandsflug von Shigatse nach Peking
- Flughafensteuern/Treibstoffzuschläge inklusive
- 10 Ü in landestypischen Mittelklassehotels, 2 Ü in Nachtzug (1. Klasse), 10 Ü in Zelt
- Eintrittsgelder und Verpflegung laut Reiseprogramm (23xF, 11xM, 19xA)
- alle Transfers, Busfahrten sowie geführte Touren laut Reiseverlauf
- Zugfahrt mit der Tibetbahn nach Lhasa
- durchgängig deutsche MOSKITO-Reisebegleitung, dt.-/engl.-/chinesischsprachig
- in Tibet lokaler tibetischer Guide
- Sprachkurs Chinesisch und Tibetisch für Interessierte
- Abschiedsessen in Shigatse
- Trekking-Begleitmannschaft: Guide, Koch, Yaks, Yakmänner; Zelt, Isomatte u.a.
- Einreiseerlaubnis für Autonomes Gebiet Tibet
- Reiserücktrittsversicherung inklusive
Extras:
- Zubringer nach/von Frankfurt
- Ausgaben für Mittag und Abendbrot, soweit im Reiseverlauf nicht vorgesehen
- Trinkgelder, sonstige persönliche Ausgaben
- Visa für China, wir helfen bei der Besorgung!
Ihre Hotels:
| Peking |
Lu Song Yuan Hotel |
| Lhasa |
Cool Yak Hotel |
| Shigatse |
Yak Hotel |
| Baber |
Shegar Snowland Hotel |
Anforderung:     
Reiseveranstalter:
MOSKITO Adventures Anmeldung und weitere Infos:
bequem über unser Kontaktformular oder bei
Christian Hertel
Tel: +49 (0) 163 85 25 031
Email:
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- Gyantse - Shigatse - Kangshung Face Trekking - Everest Basislager – Shigatse |